Werde zum Minimalisten mit HORST

Werde zum Minimalisten mit HORST

Es ist der Trend überhaupt: Minimalismus. Überall wird man mit diesem Thema konfrontiert. Und jetzt kommt auch noch HORST dazu.  

Wir wollen dir ein bisschen Inspiration geben, wie unser Zuhause vor allem jetzt in Zeiten von Corona nicht aus allen Nähten platzt. Dazu liefern wir dir ein paar Tipps und Tricks und geben dir natürlich auch ein paar tolle DIY-Projekte mit auf den Weg. Also viel Spaß beim Stöbern und Aufräumen: Los geht's ans #horsten.  

 

Um Platz für Wesentliches schaffen zu können, lautet das Grundprinzip des Minimalismus: Ganz bewusster Verzicht. Klingt schwer- ist es aber nicht. Du versuchst deinen ganzen unnötigen Ballast abzuwerfen und loszuwerden, der dich unterbewusst belastet. Minimalismus hilft dir dabei, dich fokussieren zu können, schafft Klarheit und wirkt befreiend. Es ist eine Gegenbewegung zu dem heutigen Konsumwahn, in dem fast jeder von uns oftmals auch unbewusst feststeckt.

Unser Tipp für dich: Erkenne überflüssige Dinge und werde sie so schnell wie möglich los. Wir haben einige Herangehensweisen gesammelt, um dich beim Thema Minimalismus ordentlich zu unterstützen!

 

  1. Suche dir einen Korb oder eine Kiste, mit der du dich durch deine Wohnung durcharbeitest und ausmistest. Fange in den Innenräumen deiner Kommoden an, wo du schnell Dinge hineingeworfen hast, damit sie aus deinem Sichtfeld verschwinden. Arbeite dich bis hin zu deinen Lieblingsstücken vor. Wenn du keinen Korb oder keine Kiste zur Hand hast, hat HORST hier ein tolles DIY für dich!
  2. Verschenke oder verkaufe alles, was du nicht mehr regelmäßig nutzt oder dir dauerhaft keine Freude mehr bereitet.
  3. Auch eine nachhaltige und gemeinnützige Methode: Such dir eine Tauschbörse. Davon gibt es unzählige und es ist eine richtige Win-Win Situation. Du hast einen alten Stuhl oder eine Kommode, die nur mal wieder einen neuen Anstrich braucht, dann findet dieser sicherlich schnell einen neuen Besitzer und du bist sie los.
  4. Wenn du jetzt noch radikaler vorgehen möchtest und dich von allem was du in deinem Alltag nicht benötigst trennen möchtest, dann packst du ALLES in Umzugskartons, als wenn du wirklich umziehen möchtest und packst immer nur das Teil aus was du gerade brauchst. Alles was du nach 30 Tagen nicht ausgepackt hast, kann somit weg!
  5. Und zum Schluss wollen wir euch natürlich die Kon-Marie-Methode nicht vorenthalten. Diese ist der Inbegriff von Minimalismus und funktioniert nach dem Prinzip „behalte, was dich glücklich macht“ Dafür nimmst du jedes Teil in die Hände und fragst du, ob du etwas spürst, eine Verbindung dazu hast, wenn nicht kann es weg!

 

Jetzt beginnt eigentlich erst die richtige Herausforderung, denn es gilt: Bleib danach weiterhin minimalistisch! Aber wie bleibt alles so schön ordentlich, nachdem du schon so einiges ausgemistet hast?

Schnapp dir mehrere Kisten und sortiere deine ausgewählten Dinge in verschiedene Kategorien bei dir ein. Halte somit Ordnung und verschaffe dir einen Überblick über die Dinge, die du besitzt. Wenn du eine thematische Grundordnung erschaffen hast, wird es dir gleich viel einfacher fallen deine Ordnung bei zu behalten.

In der Küche kannst du unter anderem alle losen Lebensmittel wie Körner, Haferflocken etc. aber auch Süßigkeiten oder Nudeln in Gläser umpacken und sortieren. Sortiere im Flur deine Schuhe und Jacken, überleg dir für jedes Kleidungsstück oder Paar Schuhe einen festen Platz, an den diese immer wieder zurückgestellt werden. Und wenn ihr nach Aufbewahrungsmöglichkeiten in der Küche sucht, schaut doch mal unser Marmeladenglas- Upcycling Projekt an! 

 

  • Du hast keine Zeit, willst aber trotzdem den Minimalismus Trend verfolgen? Dann nimm dir ein Mal die Woche 2 Stunden Zeit und sortiere aus, schmeiß' weg und verkaufe. Und kauf' keine neuen Dinge, nur das was wirklich gebraucht wird. Schränke deinen Konsum ein! 

 

  • Minimalismus im Home-Office? Du willst das Ganze schnell hinter dich bringen und nicht noch monatelang in deinem Kram leben. Dann starte sofort in deiner nächsten Mittagspause, du wirst sehen, es wirkt gleich richtig befreiend was Produktives gemacht zu haben. Und du bist dem Minimalismus gleich ein Stückchen näher. Anschließend kannst du alles Sortierte in diesen DIY- Pappschachteln aus alten Versandverpackungen aufbewahren. 

 

Hier kannst du dir jetzt auch noch unsere drei liebsten Minimalismus und Upcycling DIYs anschauen mit denen das Ausmisten gleich noch mehr Spaß macht und eine Struktur in das Chaos bringt!